Udo Ewertz, Kulturreferent, Deutsche Botschaft Santiago de Chile

Julia-Raab ‚Die-Dicke-spielt-Medea‘ Fot Oliver-Röckle-Stuttgart (5)

Schön, dass es auch solch stille, aber dafür umso intensivere Kunst (noch) gibt.


Auszug aus einer Email des Kulturrefernten der Deutschen Botschaft Santiago de Chile, Udo Ewertz, die er mir schrieb nachdem er die Aufzeichnung meiner Produktion „Die Dicke – spielt Medea“ angeschaut hat:

„[…] man denkt nach… sinniert… kennt doch jede/r solche mülltütenbehängte, pfandflaschensammelnde Menschen aus dem Straßenbild unserer Wohlstands-/ Wegwerfgesellschaften.
Ich bin ja kein Kunstkritiker o.ä., aber ich fand das wirklich klasse.
Definitiv kein laut knallendes, von einem Brüller zum nächsten springendes Bühnen-Inferno!
Nein, man muss sich wirklich die Zeit nehmen und sich einlassen… dann macht es – unweigerlich – irgendwann klick.
Also, ehrlich gemeinter Glückwunsch!
Schön, dass es auch solch stille, aber dafür umso intensivere Kunst (noch) gibt. […]“

Figurenspielerin & Theaterpädagogin

Julia Raab

In Halle (Saale) bin ich seit 2013 zu Hause.

Im Atelier fiese8 arbeite ich an neuen Figurentheater-Produktionen, Lesungen, Figuren & Objekten.

Mit meinen Produktionen bin ich im In- und Ausland unterwegs auf Festivals und auf Gastspielreise.

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Mehr über Julia Raab

Hier finden Sie alles über die Figurentheater-Inszenierung ‚Die Dicke spielt Medea‘.

Ausführlichere Informationen über die Figurenspielerin in der Dicken – Julia Raab – und ihr umfangreiches Repertoire finden Sie auf

juliaraab.de

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Durch diesen symbolischen spielerisch-destruktiven Akt […], gerät die verlassene, erniedrigte und ins Exil der Obdachlosigkeit gedrängte „Dicke“ endgültig zu einem modernen Abbild der tragischen und vielschichtig erscheinenden Frauenfigur aus der klassischen Antike. […]